Staatsoper Hannover

Abo-, Kassen- und Foyerbereiche, Umbau und Sanierung in dem denkmalgeschützen Opernhaus (1852 von G.L.F. Laves)

Opernplatz 1, 30159 Hannover

  • Fläche (NF): 105 m²
  • Baukosten: 707.400 (32.000) EUR - KG 300,400 (600)
  • Leistungsphasen: LPH 2-8
  • Planung: (2008) 2015 - 2016
  • Realisierung: 2016 - 2017
  • Auftraggeber: Niedersächsisches Staatstheater Hannover GmbH

Das Opernhaus wurde im Jahr 1852 im spätklassizistischen Stil an der Georgstraße errichtet, Architekt war Georg Friedrich Laves.

Die engen und geschlossenen Arbeitsplätze (Wiederaufbau 1958 Kallmorgen/ Umbau 1985 Oesterlen) werden zeitgemäß geöffnet, die Zwischenebenen entfallen zugunsten der Raumwirkung; den damit verbundenen raumklimatischen Anforderungen wird durch neue Fenster- und Türanlagen ebenso entsprochen wie durch geeignete Maßnahmen in der Heizungs- und Lüftungstechnik.

Diesen neuen Öffnungen im räumlichen Kontinuum wird gestalterisch Rechnung getragen: lesbare Raumschalen werden ähnlich einem Baldachin und einem Segel die neuen Funktionen aufnehmen: Raumakustik, Beleuchtung, Belüftung und Stauraum.